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Tinnitus: Gene, neue Therapie & Ausraster |
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Norwegische und ameri-kanische Mediziner haben in einer Studie festgestellt, dass das Erbgut bei Tinnitus nur eine geringe Rolle spielt. Höchstens elf Prozent des Erkrankungsrisikos werden unabhängig vom Geschlecht durch die Gene bestimmt.
Ein neues Verfahren, bei dem kombinierte elektrische und akustische Signale das Hörzentrum neu justieren sollen, hat das Start-up-Unternehmen Microtransponder zusammen mit der Universität von Texas entwickelt. Im Test mit Ratten ließ sich das Verschwinden des Ohrgeräuschs bereits nachweisen. Nun sollen in Belgien klinische Test an Patienten folgen.
Die Diagnose Tinnitus brachte einen Münchner Musiker zum Durchdrehen: Er zerschlug beim Nachbarn, den er aufgrund lauten Musikhörens dafür verantwortlich machte, die Fensterscheiben. Das Gericht sprach eine Verwarnung aus.
red
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Pflasterstube hilft mit Hörgeräte-Batterien |
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Der Förderverein »Pflasterstube« vom St. Ursulaheim Offenburg setzt sich für Obdachlose ein. Er finanziert diesen mit Spendengeldern Praxisgebühren und Medikamentenzuzahlungen, ebenso Hilfsmittel wie Brillen oder Batterien für Hörgeräte, Medikamente und Verbandszeug. Für personelle Unterstützung sorgen Schwestern der Sozialstation der Diakonie. Das St. Ursulaheim wurde für das Engagement nun mit der Bürgermedaille ausgezeichnet. Weitere Informationen unter: www.pflasterstube.de
red
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Fußball und Kommerz passen wunderbar zusammen. Das dachte sich offenbar auch die Duden-Redaktion – und gaben einen speziellen WM-Duden »Keeper, Elf und Gurkenpass – (K)ein Wörterbuch der Fußballsprache« heraus. Im Wörterbuch erläutert Autor Peter Schlobinski, Fußballfachmann und Germanistikprofessor, Begriffe von Abfangjäger bis Zuckerpass. Das ABC der Fußballsprache umfasst allerdings nur 40 der 144 Buchseiten. Der Rest ist eher ein Lesebuch mit Interessantem rund um die Fußball-Sprache, wie die Erklärung von Vereins-namen, wichtige Wörter aus anderen Sprachen, zu Fangesängen, Eigenheiten von Fußball-Kommentatoren u.v.m.
red
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Kurioser Opernabend für Hunde |
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Im Außengelände des berühmten Opernhaus im australischen Sydney wurde Anfang Juni eine besondere Aufführung angeboten: ein 20-minütiges Konzert für Hunde, berichtet die Ärzte Zeitung. Zu dieser skurrilen Aufführung kamen mehrere hundert Hundebesitzer mit ihren Tieren. US-Musikerin Laurie Anderson komponierte für den Abends eigens Stücke in einem akustischen Frequenzbereich, den Hunde hören, Menschen aber nicht. Und falls diese den Vierbeinern nicht gefällt? Können Sie nicht weg, denn es besteht Leinenzwang.
red
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Haustiere bessere Zuhörer als Partner |
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Eine Umfrage der Nachrichtenagentur Associated Press und der Internetseite www.petside.com unter verheirateten Haustier-Besitzerinnen in den USA brachte jetzt eine für deren Ehemänner bittere Tatsache ans Licht: Ein Drittel (33 Prozent) sagte, dass ihr Haustier ihnen besser zuhöre als ihr Ehemann. Bei den Männern sind es ebenfalls 18 Prozent, die ihre Haustiere für bessere Zuhörer halten als ihre Ehefrau. Hunde wurden insgesamt als bessere Zuhörer eingeschätzt als Katzen.
red
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Hörgerät hätte Leben gerettet |
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Ein Rentner, der sein Hörsystem nicht tragen wollte, musste dies wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen, berichtet die österreichische Krone-Zeitung. Denn so konnte er die Zurufe der Polizei »Halt! Polizei! Waffe weg!« nicht hören. Der 84-Jährige, der mit einer echt wirkenden Pistolen-Attrappe einen 22-jährigen Zeitungszusteller bedrohte, da er ihn für einen Einbrecher hielt, dachte, die Polizisten seien ebenfalls Gauner und erwiderte »Schleicht’s euch!«. Auch die Beamten bedrohte er, so dass diese aus Notwehr schossen. Dieses Missverständnis verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig gutes Hören und Verstehen sind.
red
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