- heute: traditionelle und neue
skandinavische Folk-Musik -
Der sogenannte Kommunikations-Akustik-Simulator
(KAS) – einem Raum, in dem auf Knopfdruck mittels ausgefeilter Technik
die Raumakustik zum Beispiel einer Bahnhofshalle, einer Cafeteria oder des
Kölner Doms nachgebildet werden kann – dient im Haus des Hörens verschiedenen
Forschungszwecken wie zur Verbesserung und Prüfung von Hörsystemen. Doch
abends, wenn in den Forschungslaboren die Lichter ausgehen, kommt neues Leben
in diesen deutschlandweit einzigartigen Raum: der Förderverein vom Haus des
Hörens organisiert dort einmal monatlich Konzerte für die Öffentlichkeit.
Maximal 60 Personen können live bei den Aufführungen dabei sein – viele
weitere auch über einen Live-Stream im Internet (Programm und weitere
Informationen siehe: www.hausdeshoerens-oldenburg.de). Durch die sogenannte
Kunstkopf-Stereophonie haben auch die Zuhörer über Internet in aller Welt, wenn
sie Kopfhörer tragen, ein Hör-Erlebnis, als säßen Sie selbst im Konzert.
Bei
diesen Konzerten wählen die Musiker für jedes ihrer Stücke ihre bevorzugte
Akustik-Simulation. Auf dem Programm steht ganz unterschiedliche Musik,
z. B. Jazz-, Barock- oder Folkmusik sowie Darbietungen mit Harfe und
Gesang.Heute findet um 20 Uhr folgende Aufführung statt:
Helene Blum / Harald Haugaard: Traditionelle und neue
skandinavische Folk-Musik