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Dass Hitze für elektronische Geräte schädlich sein kann, ist allgemein bekannt. Aber auch der Winter mit Tiefsttemperaturen fordert Geräte mit Digitaltechnik heraus. Dazu zählen auch Hörsysteme, die natürlich auch bei kalten Temperaturen zuverlässig gutes Verstehen gewährleisten sollen. Damit das gelingt, hat die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker praktische Tipps zusammengestellt:

  • Genügend Reservebatterien mitnehmen, da Batterien bei Kälte schneller nachlassen.
  • Reservebatterien in einer Jackeninnentasche tragen, damit sie nicht so kalt werden.
  • Batterien vor dem Einsetzen ins Hörsystem kurz in der Hand anwärmen.
  • Hörsysteme nicht an kalten Stellen, wie zum Beispiel im parkenden Auto, liegen lassen, da sich sonst bei anschließender Erwärmung Kondenswasser bildet, das Batterien und Elektronik zusetzt.
  • Im Freien Mütze oder Ohrenschützer tragen als Schutz vor Kälte und Schnee.
  • Hörsysteme am besten täglich trocknen, da der Temperaturwechsel von draußen nach drinnen Kondenswasser entstehen lässt. Verwenden Sie dafür ein elektrisches Trockengerät oder einen speziellen Trockenbeutel; Heizung, Backofen, Mikrowelle oder Fön sind zum Trocknen ungeeignet.
  • Wer gern und viel draußen unterwegs ist, sollte wasserresistente beziehungsweise wasserfeste Hörsysteme wählen. zg

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