Hörsysteme und Implantate

Auch Wasserdampf kann einen großen Schaden verursachen. Lässt man die Hörsysteme zum Beispiel beim Duschen oder beim Baden im Badezimmer liegen, gelangt die mit Wasserdampf angereicherte Luft in das Hörsystem, wo sie kondensiert.

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Bei Röntgen-, MRT- oder CT-Untersuchungen sollten die Hörsysteme ebenfalls abgenommen werden. Hörsysteme bestehen aus einer Vielzahl metallischer Bauteilchen, die bei einer Röntgen-oder CT-Aufnahme als helle Flecken abgebildet werden und so die Bildqualität verschlechtern.

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Es gibt Sportarten, bei denen die Hörsysteme nicht getragen werden sollten. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der Wassersport zu erwähnen, bei dem viel Wasser ins beziehungsweise ans Ohr gelangen könnte, etwa schwimmen oder tauchen.

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Jüngst hat der österreichische Hörimplantathersteller MED-EL den neuen Single-Unit-Audioprozessor RONDO 3 für Cochlea-Implantate vorgestellt. Die dritte Generation des Prozessors zeichnet sich nach Herstellerangaben durch eine gesteigerte Leistungsfähigkeit bei noch kleinerer Abmessung aus. Er bietet modernste ...

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Anfang Juli hat der österreichische Hörimplantathersteller MED-EL den aktuellen Audioprozessor SAMBA“2 vorgestellt. Dieser kann mit den Mittelohrimplantat Vibrant Soundbridge und dem Knochenleitungsimplantat Bonebridge genutzt werden. Beim SAMBA 2 wurde entsprechend der Rückmeldungen ...

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Im Januar 2018 startete das von der EU finanzierte Projekt „Faenomenal“, bei dem untersucht werden soll, wie gut der Körper auf ein Implantat reagiert. Wie „Die Presse“ berichtete, arbeiten dabei Ionenphysiker der Universität Innsbruck mit der Tiroler Firma PhysTech Coating Technology und MED-EL zusammen.

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Mit der S-Vector-Magnet-Technologie hat der Hörimplantathersteller MED-EL kürzlich eine Weiterentwicklung seines Cochlea-Implantat(CI)-Magneten vorgestellt. Zum Einsatz kommt der neue Magnet zunächst beim CI-Implantat Synchrony 2. Der Magnet ist 25 Prozent stärker als sein Vorgänger unter Beibehaltung ...

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Kürzlich wurde vom Hörimplantathersteller Cochlear das neuartige Osia-System vorgestellt, ein aktives Knochenleitungshörsystem. Es verfügt über das weltweit erste osseointegrierte Steady-State-Implantat (OSI), teilte das Unternehmen in einer Pressemeldung mit. Es wird auf beziehungsweise geringfügig in den Knochen ...

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Oticon Medical zeigte auf dem 64. EUHA-Kongress im Oktober 2019 in Nürnberg einen Durchbruch in der knochenverankerten Hörversorgung. Das neue Knochenleitungshörsystem Ponto 4 biete den Patienten dank der Velox-S-Plattform ein 360-Grad-Hörerlebnis, meldete der dänische Hörgerätehersteller. Die Plattform sorge für die nötige Geschwindigkeit

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Die zweite Generation des Bonebridge-Implantates BCI 602, ein aktives Knochenleitungsimplantat, trage laut Hersteller MED-EL nun dem Wunsch vieler Chirurgen nach einem dünneren Design bei gleichem Indikationsbereich (Patienten ab fünf Jahren mit Schallleitungsschwerhörigkeit, kombiniertem Hörverlust oder ohne angelegten ...

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Knochenleitungshörsysteme
Herkömmliche Hörsysteme leiten die Schallschwingungen über das Trommelfell und das Mittelohr zum Innenohr. Knochenleitungshörsysteme wandeln die Schallschwingungen

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Eine Möglichkeit sind Knochenleitungssysteme in Form von Brillenbügeln, die an ein Brillengestell montiert werden. Der Knochenhörer sitzt am Ende des Bügels und liegt damit automatisch auf dem Knochen hinter dem Ohr (Mastoid) auf. So werden die Schädelknochen in Schwingungen versetzt ...

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Dieses seit vielen Jahren auf dem Markt befindliche Knochenleitungssystem, BAHA (bone-anchored hearing aid, deutsch: knochenverankertes Hörsystem) genannt, besteht aus einem Soundprozessor, der über das eingebaute Mikrofon den Schall aufnimmt und in Schwingungen umwandelt.

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Diese Art Knochenleitungssystem gibt es erst seit einigen Jahren. Es umfasst einen Audioprozessor und ein Implantat, das chirurgisch in das sogenannte Felsenbein hinter dem Ohr eingesetzt wird. Das mit Silikon ummantelte Implantat besteht aus einem Magneten und einer Spule,

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Zu Testzwecken, besonders für Kinder, besteht die Möglichkeit, Knochenleitungssysteme an Stirnbändern oder Mützen zu befestigen. Ein ganz neues Gerät, ADHEAR von Med-El, wurde im Herbst 2017 vorgestellt. Dieses lässt sich über spezielle Klebepads auf dem Mastoid befestigen.

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In speziellen Fällen, in denen aus medizinischen Gründen herkömmliche Hörsysteme nicht angepasst werden können, stehen als Alternative Mittelohrimplantate zur Verfügung. Indikationen sind (nach Prof. Dr. Andreas Büchner, wissenschaftlicher Leiter des Deutschen HörZentrums Hannover):

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Bei dem teilimplantierten System, Vibrant Soundbridge, wird der Audioprozessor am Ohr getragen. Das Implantat ist unter die Haut in das Felsenbein implantiert und enthält wie die Bonebridge einen Magneten, eine Spule und einen Demodulator, aber einen anderen Schallwandler, den sogenannten Floating Mass Transducer (FMT).

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Bei dem vollimplantierbaren System Carina nimmt das unter der Haut liegende Mikrofon das Schallsignal auf und überträgt dieses an den implantierten Schallprozessor, der es verarbeitet und an das im Knochen befestigte sogenannte MicroDrive-System, den Antrieb des Implantates, weiterleitet.

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Viele Faktoren bestimmen den Erfolg einer Cochlea-Implantat(CI)-Versorgung. Hierbei werde auch immer wieder die Auswahl der Elektrode nach Ausmessung der Länge der Cochlea (Hörschnecke im Innenohr) diskutiert, berichtete die Zeitschrift „HNO“ in der Dezember-Ausgabe 2018. Forscher der Vanderbilt University in Nashville widmeten sich dem Problem der Messung, ...

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Bilaterale Cochlea-Implantationen (BICI) erfolgen unter anderem mit dem Ziel, das Sprachverstehen im Störgeräusch zu verbessern. Dies werde bei gut hörenden Menschen durch den monauralen Kopfschatteneffekt und weitere binaurale Funktionen gewährleistet. Allerdings sei bei der Anwendung von BICI das Sprachverstehen im Störgeräusch nicht alleine vom Hören und Sprachverstehen beider Seiten abhängig...

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Die Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) hat den hochkomplexen Cochlea-Implantat(CI)-Versorgungs- und Behandlungsprozess analysiert und strukturiert, um einheitliche Empfehlungen aussprechen zu können. Diese Empfehlungen wurden in dem Weißbuch „Cochlea-Implantat(CI)-Versorgung in Deutschland“ ...

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